
Im Jahr 2021 wurden in Spanien 1.203 Megawatt neue Photovoltaikleistung in Solarmodulen für den Eigenverbrauch installiert – ein Anstieg von 102 %, der zudem von einem Rückgang des Preises für die Installation der Platten um 89 % sowie einem deutlichen Anstieg der Energiepreise begleitet wurde.
Es ist der Boom der Solarplatten, die zunehmend rentabler werden.
Doch wie bei allen „Booms“, die uns dazu bringen, Dinge massenhaft und in Eile umzusetzen, müssen wir mehr Details berücksichtigen, als man zunächst vermutet.
Einer der entscheidenden Aspekte, der von vielen stark vernachlässigt wird, ist die Konnektivität – und genau darum soll es heute hier gehen.
Benötigt meine Photovoltaikanlage eine gute Konnektivität?
Ganz eindeutig ja. Besonders, wenn du deine Photovoltaikanlage korrekt und bequem überwachen möchtest. Dies erfolgt über eine der wichtigsten Komponenten deiner Anlage, ¨der Photovoltaik-Wechselrichter¨.
Der Wechselrichter ist eine Komponente von Photovoltaik-Solaranlagen. Er wandelt den von den Platten erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, sodass wir unseren eigenen Strom erzeugen und verbrauchen können.
Diese Art von Komponenten ist entscheidend, damit Installateure und Eigentümer die ordnungsgemäße Funktion ihrer Anlage überwachen können, falls eine Störung auftreten sollte. Außerdem erleichtern und optimieren sie die Gesamtleistung der Anlage, um die Energie jeder einzelnen Photovoltaik-Solarplatte maximal zu nutzen.
Der Wechselrichter ist normalerweise in Garagen oder Abstellräumen installiert, in denen keine Internetverbindung vorhanden ist. Der Photovoltaik-Wechselrichter benötigt diese Verbindung, damit der Betrieb, die Leistung, die Erzeugung und der Verbrauch der Photovoltaikanlage über das Smartphone, Tablet oder den Computer angezeigt werden können.
Meistens wird versucht, den Wechselrichter drahtlos mit dem Router zu verbinden, obwohl dies aufgrund der geringen WLAN-Leistung am Wechselrichter häufig nicht möglich ist.
In anderen Fällen gelingt nur eine instabile Verbindung, die sich ständig zurücksetzt und zu einer sehr schlechten Benutzererfahrung führt, sodass die Solaranlage nicht überwacht werden kann.
So kann es vorkommen, dass eine mehrere Tausend Euro teure Installation allein deshalb keine optimale Benutzererfahrung bietet, weil der Verbindungsfaktor nicht berücksichtigt wurde.
Wie lässt sich der Photovoltaik-Wechselrichter zuverlässig verbinden?

Zwar gibt es spezielle WLAN-Adapter für Photovoltaik-Wechselrichter, die sehr gut funktionieren, doch sie sind wenig hilfreich, wenn unser WLAN-Signal den Installationsort nur schwach erreicht.
Aus diesem Grund empfehlen wir, wann immer möglich eine kabelgebundene Verbindung zu verwenden.
Im folgenden Fall zeigen wir das Verbindungsschema mithilfe eines Kunststoff-Lichtwellenleiter-Kits, um eine gute, störungsfreie Verbindung zu gewährleisten und gleichzeitig die Installation so weit wie möglich zu vereinfachen.
Mit dem KIT Single FE (100 Mb) lässt sich der Wechselrichter über Kunststoff-Lichtwellenleiter mithilfe der elektrischen Leitungen des Hauses mit dem Router verbinden. So erhält die Installation eine zu 100 % zuverlässige Verbindung, die weder Interferenzen noch Reichweitenschwankungen ausgesetzt ist.
Fordern Sie eine kostenlose technische Beratung durch unsere Experten an, um Ihre Anforderungen kennenzulernen und das Projekt an Ihren individuellen Fall anzupassen.


